meineReise


Zahlen und Fakten:

1998-2000   B2B und B2C - Business (Einkauf, Verkauf, Werbung) Einkauf Holz eG, Stendal
2000-2005 Buchhalterin, Betreuung der Auszubildenden Einkauf Holz eG, Stendal
2006 Marketingassistentin Decor Service, Hannover
2007-2009 Mediengestaltung, Kundenberatung, Verkauf Copyshop Döring, Magdeburg
2009-2010 Offline Marketing Managerin (Grafik & Marketing) Augentis GmbH, Standort Magdeburg  
2019-2020 Dozentin für Marketing Bildungsträger
seit 10/2011  selbstständig als Grafikerin  (Grafik, Kommunikation, Marketing) 7design
seit 01/2020 selbstständig als Kreativcoach Kreativcoach Nicole Böttcher


Erfahrung

 5 Jahre als Buchhalterin, zeitweise mit Führungsverantwortung                     
 9 Jahre Erfahrung als Selbstständige  
13 Jahre in den Bereichen Grafikdesign, Kommunikation, Marketing  
20 Jahre Kundenberatung & Verkauf  


Studium/Weiterbildung

2003-2005      Grafische Werbegestaltung Grafikakademie Witten
2005-2007 Kommunikationswirtin Norddeutsche Akademie für Kommunikation und Marketing, Hannover
2005-2008 Fachkauffrau für Marketing IHK / Norddeutsche Akademie für Kommunikation und Marketing, Hannover
2018-2019 Qualifizierung zum Kreativcoach Lumen GmbH, Berlin

 

 

Meine Reise - meine Geschichte


Ich liebe Ausflüge an die Ostsee: die Seeluft, das Wasser und den Sand unter meinen Füßen, das Suchen nach besonderen Steinen und schönen Muscheln, Fischbrötchen, die unendliche Weite und die Möwen. Aber nicht die, die einem das Essen stibitzen. Die Zeit am Wasser ist meine Zeit zum Entspannen und Kraft tanken. Hier kann ich aber auch reflektieren, die Perspektive wechseln und mich wieder auf das für mich Wichtige fokussieren. 

Glauben Sie mir, auch meine bisherige Reise verlief nicht immer so, wie ich es mir gewünscht habe. Aber durch das Entdecken und Nutzen meiner Stärken und Potenziale und meinen Mut zur Veränderung haben sich immer mehr Türen geöffnet als verschlossen.

Wie meine Reise bisher verlief, erfahren Sie jetzt:


Meine Reise trägt den Namen: „Urlaub – Reflexion - Zukunft“  

An Bord angekommen, verspürte ich erst einmal nur den Wunsch nach Durchatmen und den Kopf frei bekommen – da bot es sich an, das Schiff zu erkunden. Die Sonne lachte, ich schlenderte übers Deck, atmete tief ein uns aus und dachte nur: „Herrlich, meine Reise kann beginnen.“

Unterwasserwelt
Auf dem Weg zum Begrüßungscocktail fiel mein Blick auf ein Wandbild, das die Tiefsee zeigte. Und plötzlich erinnerte ich mich an meine Kindheit. Mein Dad züchtete Fische. Und meine Ma malte mit uns Kindern auf eine weiße, kahle Kinderzimmerwand eine fantastische Unterwasserwelt, die zum Verweilen, ja sogar zum Tauchen einlud. Wir waren mächtig stolz darauf. 


Wachstum
Zurück auf dem Oberdeck legte ich mich auf eine Liege und beobachtete die Möwen am Himmel. Auf einmal wurde es schattig… wir fuhren entlang des Ufers, an dem große Bäume standen. Mein Kopfkino der Erinnerungen ging weiter. Die Bäume ließen mich an den Holzhandel denken, in dem ich meine kaufmännische Ausbildung absolvierte, im Verkauf arbeitete und für einige Jahre sogar den verantwortungsvollen Posten der Buchhaltung übernahm. Ich bin dort enorm an meinen Aufgaben gewachsen und wenn die Chefin Urlaub machte, war ich auch für das Team verantwortlich. Spannendes Neuland…


Die Rampensau
Den Abend ließ ich mit dem Showprogramm der co-kreativ ausklingen: Licht aus, Spot an: „Hier kommt Charlie mit dem Song – Wir sitzen im selben Boot“. Ich war total geflasht, Charlie sang und spielte Gitarre - so unbeschwert … begeisterte das Publikum - genau wie ich früher in der Schulzeit. Ich habe es geliebt.
Leider verlor ich diese Unbeschwertheit durch einen Schulwechsel, den ich zwar wollte, der mich aber aus meiner Komfortzone riss. Ich wurde zurückhaltender, hatte das „Rampensau-Gen“ verloren. 
In dem Maße wie früher habe ich es bis heute nicht zurück erlangt, aber erfreulicher Weise wurde es wiederbelebt und ich arbeite weiter daran.
Charlie hat mich an dem Abend nachhaltig beeindruckt und wurde deshalb das Gesicht meines Kreativcoachings. In Wirklichkeit sah Charlie natürlich nicht so aus. Aber um mich immer daran zu erinnern, dass man verloren Gegangenes zurück erlangen kann, musste ich Charlie einfach ein außergewöhnliches Gesicht geben. Gemeinsam arbeiten wir heute mit Unternehmen, Teams, FreiberuflerInnen, GründerInnen, aber auch Kindern und Jugendlichen. Denn Kreativität beginnt in der Kindheit und sollte bereits dort entdeckt und gefördert werden.

Sturm & Perspektivwechsel
Am nächsten Tag war der Besuch einer mittelalterlichen Burg geplant. Ich lauschte dem Museumsführer und als er uns erklärte, wozu ein Schutzpanzer diente, lief es mir kalt über den Rücken. „Morgens setze ich meinen Schutzpanzer auf und abends, wenn ich die Firma verlasse, nehme ich ihn wieder ab.“ Ein Satz, den ich während einer meiner Anstellungen oft gesagt habe. Ich hatte als „Neue“ schnell einen guten Draht zum Team, wurde nur mit einer Kollegin nicht warm – und das war leider die, die mir genau gegenüber saß. Sie verhielt sich sehr ablehnend und ich habe mich oft gefragt, warum sie so war. Erst der spätere Perspektivwechsel zeigte mir, dass sie ihren Job durch mich gefährdet sah. Ich befand mich zu der Zeit mitten im Marketingstudium. Sie ahnte vielleicht, dass die Chefs ihr durch meine Person etwas Gegenwind verpassen wollten. Das erfuhr ich allerdings erst, als ich kündigte. Fakt ist: EIN einziges Gespräch hätte gereicht und sie hätte erfahren, dass ich absolut kein Interesse an ihrem Job hatte. Ich ging nach einem Jahr...  Was ein Museumsbesuch so alles in Erinnerung rufen kann. 


Die Brockenhexe
Unweit der Burg sah ich plötzlich eine Hexenskulptur. Sie stand direkt neben einem hübschen Burgfräulein. Wenn ich Ihnen jetzt erzähle, dass ich als Kind aus einer Brockenhexe eine Barbie machen wollte – ahnen Sie, dass ich schon in jungen Jahren sehr fantasievoll und kreativ war. Auch heute sind Neugier, Kreativität und das Macher-Gen aus meiner Berufs- und Alltagswelt nicht wegzudenken.


Die eigene Chefin sein – Na LOGO!
Als ich wieder aufs Schiff ging – lächelte mich von weitem das von mir kreierte Schiffslogo "co-kreativ" an. 2011 gründete ich 7design. Seitdem gebe ich Unternehmen ein Gesicht, designe Logos, Visitenkarten, Flyer – UnternehmensMarken. 
Vor allem durch das positive und konkrete Feedback meiner Kunden, merkte ich zunehmend, wie wichtig meine Persönlichkeit dabei ist. "Bei Ihnen fühle ich mich seit dem ersten Moment willkommen", "Sie haben immer tolle Ideen und ein offenes Ohr.", "Sie machen Ihre Arbeit transparent und erklären Arbeitsschritte. Das macht es für uns leichter verständlich."
Hinzu kommt, dass meine Kunden mich für ideenreich und kreativ halten - das bin ich natürlich auch :). Aber sie erkennen ihr eigenes (kreatives) Potenzial oft nicht. Und das war einer der Auslöser, die den tiefen Wunsch in mir geweckt haben, ihnen zu zeigen, dass jeder von uns auf seine Art kreativ ist. Und was noch wichtiger ist: Jeder von uns kann irgendetwas besonders gut. Und das gilt es herauszufinden...


Meine 2. Berufung – Ahoi Kreativcoach!
... ich spürte immer stärker: „Da geht noch mehr! Bei mir und auch bei IHNEN!“ Und so begann ich eine Zusatz-Qualifizierung zum Kreativcoach, die ich 2019 erfolgreich abgeschlossen habe. Auch ich musste während der Qualifizierung das eine oder andere Mal über meinen Schatten springen, mich Herausforderungen stellen und meinen Weg finden. Ich weiß, wie sich das anfühlt und vor allem, was aus einem tiefen Wunsch entstehen kann.
Heute begleite ich Menschen in Veränderungsprozessen und dem Aufbau ihrer Marke ICH. Wobei das Hauptaugenmerk nicht auf Marke, sondern dem ICH liegt.
Das kreative Denken und Arbeiten unterscheidet mein Coaching von anderen. Es ermöglicht eine ungezwungene Auseinandersetzung mit sich selbst und macht vor allem auch Spaß. Sie entwickeln eigene Ideen, Visionen und Lösungen und erleben Ihre Aha-Momente.

Klingt gut? Dann starten Sie Ihre Reise jetzt! Ich freue mich auf Sie.



Das ist meine persönliche Geschichte, die natürlich weiter geht. Ich freue mich auf alles, was noch kommt und wenn Sie dabei sind!

 

 

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